Laupheim: Letzter Auftritt vor heimischem Publikum

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Letzter Auftritt vor heimischem Publikum

Daniel Wachter
Daniel Wachter
 (Foto:
Volker Strohmaier
)

Laupheim dwa In der Handball-Württembergliga bestreitet der HRW Laupheim am kommenden Samstag das letzte Heimspiel der Saison. Gegen die HSG Langenau/Elchingen wollen sich die Rot-Weißen noch einmal von ihrer besten Seite zeigen. Anpfiff in der Rottumhalle ist um 19.30 Uhr.

Nach einer langen und kräftezehrenden Saison spielt der HRW Laup-heim zum letzten Mal vor der rund vier Monate dauernden Handballpause vor eigenem Publikum. Die Heimspiele der Rot-Weißen sind für ein Württembergligaspiel mit im Schnitt rund 500 Zuschauern weit überdurchschnittlich besucht und sicherlich für die meisten Spieler in der Mannschaft ein Höhepunkt.

Und auch sportlich stimmt die Punktausbeute bei Heimspielen, besonders in der Rottumhalle ist der HRW stark. Von möglichen 16 Punkten holte die Mannschaft von Trainer Klaus Hornung 14 und blieb dabei unbesiegt. Diese kleine Serie möchten die Laupheimer beibehalten und auch gegen Langenau/Elchingen ungeschlagen bleiben.

„Es geht bei diesem Spiel für beide Mannschaften um nichts mehr. Beide Teams werden sich in der kommenden Runde wieder in derselben Liga gegenüberstehen“, sagt HRW-Linksaußen Daniel Amann. „Doch ist das letzte Heimspiel einer Saison immer etwas Besonderes, genauso wie es das erste ist. Wir haben große Lust, noch einmal alles zu geben.“

Für die Laupheimer Dennis Hartmann, Daniel Wachter, Constantin Striebel, Christian Wiech und Simon Krais wird das Spiel am kommenden Samstag das zumindest vorerst letzte im HRW-Trikot der ersten Mannschaft sein. Während Christian Wiech aus beruflichen Gründen das Trainingspensum in der Württembergliga nicht mehr mitmachen kann und nächste Spielzeit überwiegend in der „Zweiten“ zum Einsatz kommen wird, werden die anderen aus unterschiedlichen Gründen in der kommenden Saison ihre Handballschuhe nicht mehr in Laupheim schnüren.

„Wir haben in den letzten fünf Jahren das Gesicht der ersten Mannschaft mitgeprägt und dabei viele Höhen und Tiefen erlebt. Höhepunkt war sicherlich der Aufstieg in die Württembergliga, die drei Jahre danach haben wir als Mannschaft nicht unser volles Potenzial ausgeschöpft“, sagt HRW-Torwart Daniel Wachter. „Das letzte Heimspiel wird besonders für uns vier doch sehr spannend werden.“

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