Sigmaringen: Zweieinhalb Millionen Liter brauchen drei Tage

Schwäbische.de

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute

Lokales

Zweieinhalb Millionen Liter brauchen drei Tage

Frederic Büchle (rechts) und Florian Kubenz lassen das Badewasser ein.
Frederic Büchle (rechts) und Florian Kubenz lassen das Badewasser ein.
 (Foto:
Corinna Wolber
)

Sigmaringen sz Vier Männer haben eine Woche lang Zehntausende Kacheln geschrubbt, nun strömen in den nächsten Tagen knapp zweieinhalb Millionen Liter Wasser ins Becken des Sigmaringer Freibads: Am Freitag hat Florian Kubenz gegen 17 Uhr den Hahn aufgedreht. Nun heißt es warten, sagt der Meister für Bäderbetriebe. Bis die 2400 Kubikmeter Wasser das Becken bis zur Kante füllen, vergehen insgesamt drei Tage. Mit einer einfachen Reinigung war es vorab allerdings nicht getan. Zusätzlich wurden die Kacheln mit einer sogenannten Chlorbleichlauge eingeschmiert, daran ließ der beißende Geruch über dem Becken am Freitag keinen Zweifel. „Das schützt vor Algen und dient außerdem als erste Chlorung des Wassers“, sagt Kubenz.

Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (2)
2
Beitrag melden

@1: Für die Fernwärme ist die Laizer Firma Stehle-Köberle Biogas GbR zuständig.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
1
Beitrag melden

Das Wasser im Sigmaringer Freibad soll 25 Grad haben. Im Bericht steht kein Wort darüber, wie das Wasser erwärmt wird.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!