Hüttlingen: „Sommerleuchten“ hat neue Bleibe gefunden

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„Sommerleuchten“ hat neue Bleibe gefunden

Das neue „Sommerleuchten“ beim Kultur- und Sportzentrum (unser Bild) hat richtig eingeschlagen, sodass die Chorfreunde dort auch im kommenden Jahr wieder feiern werden.
Das neue „Sommerleuchten“ beim Kultur- und Sportzentrum (unser Bild) hat richtig eingeschlagen, sodass die Chorfreunde dort auch im kommenden Jahr wieder feiern werden.
 (Foto:
Volckart
)

Hüttlingen vo Es hat einmal ein ausgesprochen stilvolles „Sommerleuchten unter Linden“ gegeben. Dort in der gleichnamigen Straße direkt am Kocher haben die Chorfreunde Hüttlingen zehn Jahre lang ihr Sommerfest gefeiert und nebenbei auch das publikumswirksame „Kochernaschiffa“ kreiert. Es gab aber eine ganze Reihe von Stimmen im Verein, die aus den verschiedensten Gründen für einen Umzug plädierten.

Also machte sich die Vorstandschaft um Brigitte Winkler auf die Suche nach einem neuen Gelände. Das musste natürlich ausreichend Platz bieten, über sanitäre Anlagen und selbstverständlich auch über genügend Parkplätze verfügen. Ende vergangenen Jahres war man fündig geworden, war sich einig geworden, auf dem Platz vor dem Bürgersaal zu feiern. Dort gibt es neben einer Küche auch behindertengerechte Toiletten, eine kleine Spielecke und vor allem viel Platz, um neben den Sitzgarnituren für einige Hundert Besucher auch Getränke- und Verpflegungsstände aufzubauen.

Das vergangene Wochenende brachte die Generalprobe. Zwar waren die Temperaturen am Samstagabend nicht ganz so, wie man das erhofft hatte – entschädigt wurde man dafür am Sonntag. Da strömten die Besucher und überschütteten Die Chorfreundevorstandschaft mit Lob. Auch andere Vereine, welche auf der Suche nach einem Festgelände sind, klopften Brigitte Winkler auf die Schulter: „Dass wir darauf nicht gekommen sind!“ Dezente Musik von Kir Royal, eine Spielstraße für Kinder, eine Wein- und Cocktailbar, sowie neue kulinarische Leckerbissen (darunter der Schwabenspieß) und schließlich die abendliche Beleuchtung fanden Gefallen bei den vielen Besuchern, sodass einer Neuauflage im kommenden Jahr – dank eines positiven Signals der Gemeindeverwaltung – nichts mehr im Weg stehen dürfte.

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