Ravensburg: Ravensburg muss über Fahrverbote diskutieren

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Lokales

Ravensburg muss über Fahrverbote diskutieren

Ravensburg sz Das Regierungspräsidium Tübingen wird voraussichtlich bis Spätsommer 2018 einen Luftreinhalteplan für Ravensburg erlassen. Amtlich anerkannte Messungen der Prüfgesellschaft Dekra im Auftrag der Stadt haben ergeben, dass die Grenzwerte für Stickstoffdioxide im Jahresschnitt teilweise erheblich überschritten werden. Mögliche Konsequenzen dieser nachgewiesenen Luftverschmutzung sind unter anderem Tempolimits und Fahrverbote.

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Kommentare (8)
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Kommt Zeit , kommt Rat . Es sind drei Gründe , warum Elektroautos bislang nur schleppend verkauft werden:
1. Die Reichweite ist geringer , und der Ladevorgang dauert länger als tanken.
2. Der Preis wird von der Autoindustrie nicht wirklich günstig gemacht , denn eine
massenhafte Umstellung auf E-Autoproduktion wird viele Arbeitsplätze kosten , besonders bei den Zulieferern .
3. Das Elektroauto ist noch nicht bei den Herzen angekommen . Immerhin hat TESLA es geschafft , die Elektromobilität vom "Müsli-Man" und "Birkenstock-Sandalen" -Image zu befreien .
Mittel- und Langfristig werden die Stromer aber den Verbrenner gänzlich vom Markt Strom-schlagen , aber nicht in einer Kurzschluss-Zeit.Die Übergangsphase dürfte noch 25 Jahre dauern . mehr

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Wenn man häufig zu Fuß oder mit dem Radl in der Stadt unterwegs ist, merkt man schon länger, wie Platz und Luft knapp werden. Man muss nur mal seine persönliche Blase verlassen. Ravensburg ist so klein, dass man vieles ohne Auto machen kann, im Verleich hierzu muss man sich mal die Distanz zwischen zwei U - Bahnhaltestellen in größeren Städten vor Augen halten. Da erwartet niemand, dass man bis vor die Haustür kommt, man muss immer laufen. Ich würde mir nur wünschen, dass man die Sorgen der Städter um Luft und Sicherheit für nicht Motorisierte ernst nimmt und nicht jeder ohne Auto gleich als Ökospinner oder Kampfradler dargestellt wird. mehr

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Wenn jeder die Elektrifizierung möchte, dann sollte die Stadt Ihren Fuhrpark auf E umstellen. Die ganzen öffentlichen Verkehrsmittel könnten umgestellt werden. Der Schwerlastverkehr muss aus der Stadt.
Wenn ich in der Fußgängerzone in RV lauf und es kommt ein Bus vorbei, dann kommt da auch schon eine schöne Briese raus. Wenn man in der Schweiz unterwegs ist, da sind die Genossen da drüben schon anders drauf. Hier ist der Verkehr (Busse) oftmals Elektrifiziert!! Der ganze Transit- und Schwerlastverkehr muss aus RV raus.
Mit Fahrverboten schießt sich die Stadt ja ins eigene Bein, denn dann stehen die Parkhäuser leer und daher keine Einnahmen.
Zudem kann ich das Leid mit Diesel auch schon bald nicht mehr hören. Wenn mancher Prolet mit seinem Sportwagen durch die Stadt fährt und dabei 20 Liter Super verbraucht ist hier wohl mehr Schaden angerichtet als ein Diesel der mit 5 Liter auskommt. mehr

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Hier wird das Thema "Luftverschmutzung" meiner Meinung nach grundsätzlich an der falschen Stelle angegangen. Wäre es nicht sinnvoller Elektroautos für den Normalverbraucher erschwinglich zu machen/ mehr zu fördern? Damit würde sich das Thema mit zu hohen Messungen an Luftverschmutzung doch automatisch wieder regeln? Aber scheinbar wird das eben nicht so richtig gewünscht... mehr

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So ist das halt, wenn man den Hals nicht vollkriegt und am liebsten noch den IKEA in der Innenstadt hätte (ok, das ist leicht, aber nur leicht übertrieben).

Dann sollen halt die Herren und Damen vom Wifo mal zulassen, dass ein Mediamarkt an den Stadtrand geht. Und wenn es in Weingarten ist. Aber nein, man jammert dass dann in der schönen Altstadt zu wenig los ist.

Jetzt ist genügend los ...... und zwar in der Luft. mehr

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Einerseits soll man immer jubeln , wenn der Autoabsatz in Deutschland neue Rekordhöhen erreicht , weil das Arbeitsplätze sichert und sowieso ganz toll ist für das Autoland Deutschland , andererseits klagen alle Städte über Smog und Verkehrsüberlastung . Die gegenwärtigen Autos sind zu teuer , und halten zu lange . So ein neuer Golf hält ohne grosse Pflege über 17 Jahre . Früher waren die Autos oft nach 9 Jahren , oder 120 000 Kilometer Altmetall . Mehr einsitzige, schmale Fahrzeuge wie der Renault Twizzy , und aus einer Straßenspur 2 machen , würde den Verkehr beschleunigen . mehr

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Und wann wird es ein Diesel-Fahrverbote in Berlin geben.
Die Strassen sind sehr stark befahren.
Man muss nur am Busbahnhof am Flughafen Tegel, am Bahnhof Zoo, ect. messen und schon habe ich die gleich schlechte Werte wie in Stuttgart oder RV.
Die Grenzwerte für Stickstoffdioxide im Jahresschnitt werden in Berlin täglich erheblich überschritten. mehr

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Dieselfahrverbote sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Der permanente Smog und unterschwellige Verkehrsinfarkt wird auch dadurch angeheizt , dass 80 % der Fahrzeuge mit einer Person besetzt sind . Die meisten Fahrzeuge sind aber mindestens Fünfsitzer .Warum muss der 41 jährige Herr Mayer die 800 Meter zum Supermarkt auch alleine mit der 4,9 m -Limousine zurücklegen , die 18 jährige Julia die 1500 Meter zur Tierfutterhandlung allein im Volvo SUV , die 72 jährige Rentnerin Annegret den Weg zum Arzt allein im Mercedes W123 ? Weil : Keine Ahnung .
Elektroautos sind im Hinblick auf die Luftqualität natürlich etwas besser , als EURO Null Diesel . Deshalb könnte die Stadt , zusammen mit den Händlern ,Elektroautos fördern. 25 EURO-Einkaufsgutschein pro verkauftem E-Auto, oder so. mehr

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