Lindau: Mit gefälschten Papieren nach Deutschland

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Mit gefälschten Papieren nach Deutschland

In Fernbussen haben Bundespolizisten in Lindau acht Afrikaner mit gefälschten Papieren erwischt.
In Fernbussen haben Bundespolizisten in Lindau acht Afrikaner mit gefälschten Papieren erwischt.
 (Foto:
Bundespolizei
)

Lindau lz Die Lindauer Bundespolizei hat am Wochenende in Fernbussen aus Italien acht Afrikaner wegen des Verdachts der Urkundenfälschung festgenommen.

Diese stammen ursprünglich aus Somalia und Nigeria. Die erforderlichen Papiere für den Aufenthalt in Deutschland hatten sie nicht dabei. Vielmehr versuchten die Afrikaner im Alter zwischen 15 und 22 Jahren, sich die Einreise mit gefälschten italienischen Dokumenten zu erschleichen. Ein Großteil von ihnen zeigte kein Interesse an Schutz oder Asyl in der Bundesrepublik. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mussten sie daraufhin das Land wieder verlassen. Drei minderjährige Somalier gaben die Polizisten in die Obhut des Jugendamtes. Die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung dauern an.

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Alle drei Tage liest man hier von unerlaubter Einreise oder von Asylanten die Pendeln und doppelt Abkassieren. Leider sind das nur Stichproben und unsere Sozialkassen werden weiter geplündert. Jeder Terrorist kann ungehindert über die Grenze fahren. Beim nächsten Anschlag wundert man sich wo die Täter her kommen und findet womöglich raus das der Täter schon Bodenseekreis auffällig war aber wegen fehlender Passdokumente nicht Abgeschoben werden konnte. Statt Grenzen besser zu kontrollieren lassen unsere Politiker sich noch von Erdogan als Nazis beschimpfen. mehr

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