Sigmaringen: Geplanter Kalkabbau im Donautal ruft Kritiker auf den Plan

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Lokales

Kalksteinabbau im Donautal sorgt Naturschützer
Der rote Pfeil zeigt auf den Nordhang des Mittelbergs im Beuroner Ortsteil Thiergarten. Hier will die Forstverwaltung Prinz zu Fürstenberg hochreine Weißkalke fördern.
Der rote Pfeil zeigt auf den Nordhang des Mittelbergs im Beuroner Ortsteil Thiergarten. Hier will die Forstverwaltung Prinz zu Fürstenberg hochreine Weißkalke fördern.
 (Foto:
Fotos: Regionalverband Bodensee-Oberschwaben/Hescheler
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Sigmaringen sz Verträgt sich ein Kalksteinbruch mit der unberührten Natur im Oberen Donautal? Die imposanten Felsformationen sind weit über den Kreis Sigmaringen hinaus bekannt. Zwischen den Kalksteinen aus Weißjura haben sich seltene Pflanzen wie das Steinröschen angesiedelt, die sonst nur in arktischen oder alpinen Gegenden verbreitet sind. Der Luchs ist ins Donautal zurückgekehrt, Uhu und Wanderfalke gehören schon länger zu den Bewohnern. Der Mittelberg im Beuroner Ortsteil Thiergarten, in dem der Kalksteinabbau geplant ist, ist ein besonders geschütztes Gebiet: ein Naturschutz- und Vogelschutzgebiet.

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