NSU-Ausschuss hinterfragt ominösen Selbstmord auf dem Wasen

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Baden-Württemberg

NSU-Ausschuss hinterfragt ominösen Selbstmord auf dem Wasen
Ermittler am Tatort
NSU-Ausschuss hinterfragt den ominösen Selbstmord.
 (Foto:
Andreas Rosar/Archiv
)

Stuttgart dpa/lsw Die mutmaßliche Selbstverbrennung eines jungen Mannes auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart beschäftigt ab Montag den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag. Nach den offiziellen Ermittlungen handelt es sich um einen Selbstmord. Der Berliner Rechtsextremismus-Professor Hajo Funke glaubt aber, dass Florian H. möglicherweise in den Tod getrieben, wenn nicht sogar ermordet, wurde. Denn er habe unter erheblichem Druck der Ermittler und der rechten Szene gestanden. Am Tag seines Todes sollte der junge Mann von Beamten befragt werden - zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter im Jahr 2007 in Heilbronn.

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