Umfrage: Zustimmungswerte für Schulz sinken

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Umfrage: Zustimmungswerte für Schulz sinken
SPD-Chef Schulz
Wenn die Bürger den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich derzeit 49 Prozent für Angela Merkel und nur 32 Prozent für Martin Schulz aussprechen.
 (Foto:
Bernd Thissen
)

Berlin dpa Die SPD und ihr Kanzlerkandidat Martin Schulz sacken in der Wählergunst weiter ab. Wenn die Bürger den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend zufolge 49 Prozent für Angela Merkel entscheiden. Für Schulz sprachen sich 32 Prozent aus.

Während der Wert der CDU-Vorsitzenden im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 11. Mai unverändert blieb, verlor Schulz vier Prozentpunkte. Mitte April hatten sich 46 Prozent für Merkel und 40 Prozent für Schulz ausgesprochen, Ende März waren es noch 45 Prozent für Schulz und 36 Prozent für Merkel.

In der Sonntagsfrage (Wen würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?) erhält die Union demnach 38 Prozent der Wählerstimmen (plus 1 Prozentpunkt), die SPD kommt auf 26 Prozent (minus 1). Die AfD (minus 1) und die FDP (plus 1) erhalten jeweils neun Prozent. Die Grünen würden unverändert acht Prozent der Bürger wählen, die Linke sechs Prozent (minus 1).

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Die SPD macht sich selbst fertig, und Schulz ist kein Kandidat dem man soziale Kompetenz zutraut. Schulz ist der richtige Kandidat für eine SPD die wie ihre Grundsätze verraten hat. So "sozial" wie die SPD ist die Union schon lange, und so marktradikal wie die SPD ist die CDU auch.
Da aber die CDU ein Kanzlerwahlverein ist in dem viele um ihre Einkommen in den Parlamenten fürchten gibt es dann doch Veränderungen im Denken ihrer Mitglieder zur inneren Sicherheit und beim Mißbrauch unseres sozialen Systems durch Fremde. Von der SPD hört man zum Thema nur ja dass die Deutschen keine Kultur haben!

Und zu den Wahlergebnissen von CDU und SPD darf man sagen dass diese in Frankreich und England nur für Wahlverlierer taugen. 40% Anteil der Bevölkerung an Niedrigstlöhnen und Armutsgefährdung und Altersarmut kann sich, neben der Zuwandererfrage, noch gewaltig in den Wahlergebnissen durchschlagen.

Übrigens Merkel ist nicht die CDU, die CDU hat beginnend bei Kohl über Merkel alle Kanzlerschaftsalternativen nach und nach abgesägt. Sich dadurch in die derzeitige Alternativlosigkeit manövriert. mehr

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Ich denke, dass es nicht alleine die Merkel ist. Es sind die Medien die Schulz fertigmachen. Man darf die Macht der Medien auf keinen Fall unterschätzen.

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Es ist immer wieder interessant wie diese Frau es schafft ihre Gegner Schachmatt zu setzen.Plötzlich sind mindestens 49% der Deutschen mit ihr zufrieden.Man wird sie also wiederwählen und die Politik die sich an den Bedürfnissen der Elite orientiert wird weiter gehen.Hinterher sagt wieder jeder:"Ich habe sie nicht gewählt" mehr

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