Schulz-Effekt hält an: Von 21 auf 26 Prozent

Schwäbische.de

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute

Politik Deutschland

Schulz-Effekt hält an: Von 21 auf 26 Prozent
Martin Schulz
Seit bekannt ist, dass Martin Schulz der Kanzlerkandidat der SPD ist, steigen die Umfragewerte.
 (Foto:
Bernd von Jutrczenka
)

Berlin dpa Nach der Entscheidung für Martin Schulz als Kanzlerkandidat steigt die SPD weiter in der Wählergunst. Die Sozialdemokraten erreichen im aktuellen Insa-Meinungstrend mit 26 Prozent das beste Ergebnis seit zweieinhalb Jahren, wie die „Bild“-Zeitung berichtete.

Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (5)
5
Beitrag melden

Zu 4: Ein Gaul der zu viel Futter hat wird Koliken bekommen. Diesen Zustand haben wir schon lange erreicht. Der "Gaul" wird an dem Wohlstand sterben den er den Systemverlieren nicht gönnt.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
4
Beitrag melden

Die SPD will die Steuerpolitik gerechter machen? Gerecht ist, wenn jeder gleich viel Teile von seinem Einkommen her gibt. Also die Reichen weniger zahlen. Die Armen mehr. Oder wollen wir die Leistungsträger unsere Wirtschaft bremsen? Welcher Bauer gibt seinem besten Gaul nur schlechtes Futter, dass es auf dem gleichen Niveau wie die schlechten Gäule läuft. Hier ist enorme Vorsicht geboten. Was die Agenda 2010 gebracht hat wissen wir alle. @ 3: Die AfD ist leider keine Opposition. Die ist nichts außer dummes Stammtischgeschwätz. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
3
Beitrag melden

zu 1) wenn keinerlei Opposition außer der AfD vorhanden ist - wen sollen die Menschen denn dann noch wählen? Die Dialektik des guten Willens darf doch letztendlich nicht zu Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Volk führen. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
2
Beitrag melden

Nichts hat sich geändert bei der SPD. Klar ein neues altes Gesicht für die Bundespolitik. Aber das steht für nichts anderes als das wofür die vorherigen Frontgesichter auch schon standen. Klar der Mainstream will ausprobieren ob seine Deutungshoheit ausreicht altneuen SPD Kandidaten ein paar Prozentpunkte anzuheften. Aber der steht auch für all das was die SPD kleingemacht hat. Münte hat es uns doch allen schon gesagt, dass Wahlkampfgeschwätz nämlich nichts als fromme Lüge ist. Zu unser aller Besten natürlich.

Einen detaillierten Hinweis auf das gleiche Gebaren der Wahlkämpfer aus der CDU erspare ich mir hier. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
1
Beitrag melden

Den Verlieren von der Agenda 2010, werden auch diese Statistiken nicht bewegen jemals wieder die SPD zu wählen ! Das werden auch viele betroffene Rentner so halten ! Wer einmal im Netz, die altersarmut per gesetz, angeschaut hat , traut nicht mal mehr dem Bundesverfassungsgericht ! Wollen wir nur hoffen das die nicht auch noch aus Trotz diese AfD wählen ! mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!