Deutsch-französisches Dream-Team

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Politik

Daniela Weingärtner
Deutsch-französisches Dream-Team

Zwei Europäer auf gleicher Wellenlänge: Angela Merkel und Emmanuel Macron.
Zwei Europäer auf gleicher Wellenlänge: Angela Merkel und Emmanuel Macron.
 (Foto:
dpa
)

Brüssel sz An Selbstbewusstsein fehlt es dem neuen französischen Präsidenten nicht. Schon bei seiner Amtseinführung wurde deutlich, dass er an Bilder und Symbole anknüpfen möchte, die sein großer Vorgänger François Mitterand geschaffen hat. Der wusste auf europäischer Bühne den deutschen Kanzler Helmut Kohl an seiner Seite. Macron gedenkt nun offensichtlich, mit Angela Merkel ein ähnlich erfolgreiches Dream-Team zu bilden.

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Es ist absolut notwendig dass Deutschland und Frankreich vertrauensvoll miteinander umgehen. Das die beiden Länder auch bei gegensätzlichen Vorstellungen immer offen den Partner einbinden. Dabei dürfen sie aber nicht auf lang den Sturz von gewählten anderen Regierungen der EU betreiben, wie zum Beispiel in Griechenland.

Nur bei einer realen Zustimmung der Wähler in Frankreich zu Macron von ca. 14 Prozent aus ihm einen großen Politiker zu zimmern hat schon was von Realitätsverweigerung.
Die Franzosen mißtrauen ihren Politikern und ihren Parteien zutiefst. Nehmt das endlich mal zur Kenntnis, liebe Springer Burda Bertelsmann Redakteure. Von ARD und ZDF gar nicht zu sprechen. Die Parteigranden in Deutschland wissen ganz genau dass die Politiker in Frankreich abgewirtschaftet haben, und das liegt nicht nur an den Wirtschaftsdaten. Die übrigens zu den französischen Global Playern exzellent sind. mehr

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