AfD-Parteitag lehnt Petrys „Zukunftsantrag“ ab

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Politik Deutschland

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AfD-Parteitag lehnt Petrys „Zukunftsantrag“ ab

Köln dpa AfD-Chefin Frauke Petry ist beim Bundesparteitag ihrer Partei in Köln mit dem Versuch gescheitert, die Delegierten über eine von ihr gewünschte „realpolitische“ Strategie abstimmen zu lassen.

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Der kritische Blick wird nicht gern gesehen und wird von den Etablierten so hart bekämpft wie man vom Teufel sagt dass er das Weihwasser bekämpft.
Die Altparteien möchten verhindern dass es der gut bezahlten Abnicker aus ihren Parteien weniger werden in den Parlamenten. Was im Land geschieht wird in den Parteizentralen bestimmt. Und wer im Land die Parteizentralen beeinflußt kann jeder erahnen.
Merkel wird wieder Kanzler das ist klar. Wie viele der heutigen Parlamentarischen Abnicker im Auftrag ihrer Partei abnicken das kann der Wähler aber doch noch beeinflußen. Deshalb ist es so wünschenswert dass viele Wähler gegen die Eliten wählen die seit Jahrzehnten die Politik für große Kassen machen.

Weniger Parlamentssitze ergeben viel Unruhe bei den Listenplatzinhabern. Eine nicht geringe Anzahl von Protestwählern läßt Parteigänger dann wohl aufwachen. Wer Angst um sein Einkommen haben muß wird mutiger gegen die Anmaßungen aus dem Kanzleramt.
Das ist Grund genug etwas anderes zu wählen als bisher.
Frau Merkel wird wieder Kanzler, es ist aber zu hoffen dass es doch eine Klatsche gibt bei der Sitzplatzverteilung im Parlament. mehr

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Wegbereiter der AfD war unter anderem Thilo Sarrazin?Das waren schon Merkel und ihre Freunde.In einem Land in dem man Kindern schon früh sagt sie sollen später Abi machen und studieren sonst enden sie mal als einfacher Arbeiter oder Handwerker,wo die Elite dafür sorgt das das Geld von unten nach oben kommt,wo Terror und Kriminalität täglich mehr wird braucht man sich nicht wundern wenn der Normalbürger auf Worte wie die von Herrn Sarrazin hört.Glauben sie mir.Ich gehöre nicht zu dem gerne von Politikern zitierte braunem Pack oder Nazis. mehr

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Der weit überwiegende Teil der Demonstranten ist friedlich und gewaltlos. Diesem Protest entzieht es nicht die Berechtigung, wenn da einige meinen, sie müssten Randale machen.
Wegbereiter der AfD war unter anderem Thilo Sarrazin mit seinen unsäglichen Ergüssen. Der hat der gesellschaftlichen Mitte den Freifahrtschein für rassistische Ressentiments gegeben. mehr

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Und nun, Proteste gegen gewaltbereite Linkspopulisten kriegen die Demonstranten nicht hin. Damit outen sie sich als Brüder im Geiste mit den gewaltbereiten Links - und Rechtspopulisten die es auch gibt.

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Demonstriert nicht gegen die AfD sondern gegen die Parteien und Politiker die es geschafft haben das solche Parteien wieder Sympathisanten bekommen.

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