Bouffier: Erdogan ist nicht willkommen

Schwäbische.de

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute

Politik Welt

dpa
Bouffier: Erdogan ist nicht willkommen
Recep Tayyip Erdogan
Trotz heftiger Proteste aus der EU zieht Erdogan immer wieder Nazi-Vergleiche.
 (Foto:
Kayhan Ozer
)

Berlin dpa Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat ein deutliches Zeichen gegen die Ausfälle des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gefordert.

MEDIATHEK

ONLINE-PREMIUM
Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (3)
3
Beitrag melden

Bei Herr Erdogan handelt es sich um eine Verwechslung.
Erdogan meint angeblich nicht die Nazi sondern Stasimethoden.
Schließlich sind im Osten Deutschland, damals viele NSDAP ler untergetaucht.

Die Türken sagen alle, Herr Erdogan meint nicht Nazi sondern Stasimethoden.
Um das zu wiederlegen, muss Angela Dorothea Merkel geborene Kasner, nur Ihre Stasiakte als (ehemalige FDJ-Sekretärin) endlich offen legen.
Und schon ist Erdogan Mundtot gemacht. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
2
Beitrag melden

Kommentator 1
Sie sind Deutscher, echt? Dann resultiert ihre gewöhnungsbedürftige Orthographie sicher woanders her.
Ich muß allerdings zugeben, dass Ihr Kommentar in Ansätzen richtig ist und zum Nachdenken anregt. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
1
Beitrag melden

Der Vergleich Merkels mit den Nazis ist sicherlich unzumutbar. Allerdings gebe ich mal zu bedenken, dass genau CDU und SPD ständig von den Nazis reden, wenn ihnen die Meinung anderer Gruppen nicht gefällt. Selbst der geschichtslos Justizminister Maas tituliert Andersdenken als Nazis. Hier würde die Berliner Spitze grundsätzlich mal richtig handeln, wenn sie derartige Vorwürfe, egal gegen wen sie gehen unterbindet. Wir Deutsche sind ja grundsätzlich Nazis, wenn wir nicht tun was andere wollen. Der Bürger muss das Recht haben, auch die Politik der CDU und SPD zu kritisieren, die bei der Flüchtlingspolitik versagt haben. Es ist aus meiner Sicht allerdings nicht erlaubt, auch nicht westdeutscher Politiker, die sich Demokraten nennen, jeden, als Nazi zu beschimpfen, der sich ängstlich - wenn es auch dazu keiner Gründe gibt - gegen Fremde wendet. Der Geist, den man in Berlin aus der Flasche lies, der ohnehin als Ursache für jedes U-Boot benötigt wird, hat Erdogan wohl auch deshalb aufgegriffen, weil er die Stabilität der Moral in unserem Land kennt. Wer gewinnen will, muss diffamieren. Diese Schule erleben wir seit fast zehn Jahren unter den Regierungen der CDU. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!